2006 - 2020

Mit neuen Köpfen ins nächste Jahrtausend

 

Im Frühjahr 2006 verstarb zunächst Werner Brock und nur wenige Wochen nach ihm auch Kapellmeister Hans Bally. Dessen Witwe übergab nach seinem Tod den gesamten Notenbestand der Kapelle Bally in die Obhut von Stefan Alfter. Das Archiv umfasste große Teile des Notenbestandes der Kapelle Christian Reuter. So fanden sich in ihm die Werke von Fritz Hannemann und Hermann Schmidt im Original. Darüber hinaus enthielt es zahlreiche Werke des großen Kölner Arrangeurs und Komponisten Otto Zeh sowie wertvolle handgeschriebene Sätze von teilweise im Krieg verloren geglaubten Werken von Reinhold Fellenberg und Heinrich Frantzen. Aufgrund der Tatsache, dass die Kapelle das kulturelle Erbe gleich mehrerer alter Kölner Kapellen verwaltete und fortführte, aber auch in Erinnerung an die alte Kölner Stadt-Hautboisten-Kapelle, führte das Orchester fortan die Bezeichnung "Stadtkapelle Köln".

Der neue Kapellmeister konnte rasch zahlreiche junge Musiker für das Orchester gewinnen. Doch trotz des Generationswechsels sollten Stellenwert und Ansehen der alten Kölner Musikkapellen erhalten bleiben und künftig wieder ausgebaut werden. Die Stadtkapelle spielte nun wieder, ganz in der Tradition ihrer historischen Vorgänger, zu den wichtigen Messen und Prozessionen der Kölner Innenstadtpfarreien, allen voran zu jenen der schwarzen Muttergottes aus der Kupfergasse, Kölns wohl bedeutendster Wallfahrtskirche nach dem Dom. Im Herbst 2006 gab die Kapelle ihr erstes abendfüllendes Konzert unter dem neuen Namen. Noch im selben Jahr erschien die erste CD-Produktion der Stadtkapelle. Am höchsten Feiertag der Kölner, am Rosenmontag, spielte die Kapelle zunächst für wechselnde Korpsgesellschaften, so für die Nippeser Bürgerwehr, die Prinzen-Garde und die Roten Funken. Während der sechswöchigen Karnevals-Session war das Orchester wieder als Saalkapelle bei den Sitzungen verschiedener Gesellschaften im Einsatz.

 

 

 

Die Stadtkapelle im Kölner Karneval

 

Die erste CD-Produktion der Stadtkapelle aus dem Jahr 2006.

 

 

 

Im Jahr 2007 wurde ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft unternommen: Es wurde der Grundstein für die Jugendarbeit der Stadtkapelle gelegt, da nur eine vernünftige Ausbildung von Nachwuchsmusikern den Bestand der Blasmusik in Köln sichern kann. Den Anfang machte eine Bläserklasse an einer Kölner Grundschule. Mittlerweile organisiert und unterstützt die Stadtkapelle den Musikunterricht an Schulen im gesamten Stadtgebiet mit über 20 Bläserklassen und 4 Jugendorchestern.  

Auch im öffentlichen Leben der Stadt war die Kapelle nun wieder verstärkt präsent. Am 3. Juli 2010 spielte sie zur feierlichen Einweihung des wiedererrichteten Petrusbrunnens auf der Papstterrasse des Domes. Im Sommer kehrte das Orchester auf die großen rheinischen Schützenfeste zurück. Am 8. Oktober 2011 beschloss daher das Präsidium des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften den Ehrentitel "Bundesschützenkapelle Köln" für die Stadtkapelle Köln zu bestätigen. Die Überreichung der Ernennungsurkunde erfolgte am 16. September 2012 auf dem Bundesfest in Hürth-Hermülheim. Wie schon fast 60 Jahre zuvor, marschierte die Kölner Bundesschützenkapelle an der Spitze des großen Festzuges und eröffnete die abschließende Parade vor dem Bundeskönig und den Ehrengästen.

Ein Jahr später, im September 2013, wurde die Stadtkapelle auch vom Rheinischen Schützenbund ausgezeichnet. Auf dem Bayenthaler Schützenfest erhielt Kapellmeister Stefan Alfter für seine unermüdliche Arbeit um das Schützenwesen die Medaille in Gold für Förderung und Verdienste des Rheinischen Schützenbundes von 1872.

 

 

Die Bundesschützenkapelle Köln mit Kapellmeister Stefan Alfter beim Abmarsch vom Neusser Markt während der Königsparade des Neusser Schützenfestes. Das Foto entstand an exakt der selben Stelle wie jenes von 1956.
Die Medaille in Gold des Rheinischen Schützenbundes.

 

 

 

Bereits ab dem Jahr 2010 stellte die Stadtkapelle Köln die Korpskapelle des Reiter-Korps "Jan von Werth". Dieses im Jahr 1925 gegründete Traditionskorps des Kölner Karnevals erinnert an einen populären Kölner Reitergeneral des 30-jährigen Krieges. Dieser zog als einfacher Knecht von Köln aus in den Krieg und kehrte als siegreicher General in seine Heimatstadt zurück. Daher wurde er nach der Reformation des Kölner Karnevals im Jahr 1823 als kölnischer Volksheld zu einer zentralen Figur des Festes. 

Im Rahmen dieser Tätigkeit begleiteten die Musiker der Stadtkapelle alle Auftritte des Korps in großer Uniform. Darüber hinaus wurde die Saalkapelle zu allen Sitzungen der Gesellschaft gestellt. Alljährlicher Höhepunkt war neben dem Rosenmontagszug das historische Jan-und-Griet-Spiel an Weiberfastnacht. Auf dem Chlodwigplatz stellt das Reiter-Korps in jedem Jahr den siegreichen Einzug des Reitergenerals Jan von Werth dar, bei dem es der Legende nach zu der schicksalshaften Begegnung mit seiner Jugendliebe, der Magd Griet kam, welche ihn als einfachen Knecht zunächst verschmäht hatte. Die Trompeter der Stadtkapelle spielten hierzu von der Balustrade der Severinstorburg historische Trompetensignale nach Art der Heroldstrompeter des 17. Jahrhunderts.

 

 

Die Stadtkapelle als Kapelle des Reiter-Korps "Jan von Werth" im Rosenmontagszug 2012.

Die Kapelle begleitete sowohl das Korps bei seinen Aufzügen...

... als auch als Saalkapelle die Sitzungen der Gesellschaft.

 

 

 

Mittlerweile hatte die Stadtkapelle jährlich über 100 Auftritte zu bewältigen. Zur Entlastung des Kapellmeisters wurden daher personelle Veränderungen in die Wege geleitet. Im Jahr 2013 wurde Sven-Christian Kinne zum künstlerischen Direktor der Stadtkapelle Köln berufen. Er war bereits seit 2007 als erster Trompeter bei der Stadtkapelle tätig gewesen und von nun an als künstlerischer Leiter für die Orchesterproben und die Leitung der Kapelle bei konzertanten Einsätzen verantwortlich. Dem Kapellmeister Stefan Alfter oblag weiterhin die administrative Führung der Kapelle sowie die Leitung bei Einsätzen "auf der Straße". Dennoch führte die starke zeitliche Beanspruchung der Musiker sowie die Tatsache, dass oftmals mehrere Besetzungen parallel eingesetzt werden mussten schließlich dazu, dass die Stadtkapelle ihre Zusammenarbeit mit dem Reiter-Korps Jan von Werth zum Aschermittwoch 2014 beendete. Als Sitzungskapelle blieb die Kapelle aber weiterhin im Karneval aktiv.

Aus Anlass des von Papst Franziskus ausgerufenen heiligen Jahres 2016 nahm der Kapellmeister der Stadt- und Bundesschützenkapelle Köln  als Repräsentant der Bundesschützenmusik an der Rom-Wallfahrt des Bundesvorstandes der historischen deutschen Schützenbruderschaften teil. Eine Delegation des Bundes unter der Führung des Kölner Stadt- und Domdechanten Robert Kleine machte sich auf den Weg in die Ewige Stadt. Ein Höhepunkt dieser Reise war neben der Papst-Audienz auf dem Petersplatz der Besuch des Petrusgrabes in der Nekropole des Petersdoms.

 

 

Kapellmeister Stefan Alfter mit Bundesschützenmeister Emil Vogt und Bundesgeschäftsführer Ralf Heinrichs während der Papst-Audienz auf dem Petersplatz in Rom.

 

 

 

Durch Vermittlung der Kölner Brauchtumslegende Reinold Louis und mit freundlicher Unterstützung von Hermann Knopp, einst Trompeter in der Kapelle Christian Reuter und später langjähriger Leiter der Colonia Big Band, konnten die restlichen Notenbestände aus dem Nachlass Christian Reuters mit dem Notenarchiv der Stadtkapelle zusammengeführt werden, wodurch der größte Teil des alten Notenarchives nun wieder vereint war. Es wurde sehr schnell klar welch einen bedeutenden kulturellen Schatz dieses Archiv darstellte. Es umfasste über 1.000 Werke von Kölner Komponisten und Kapellmeistern. Eine Fülle, welche im Rahmen der Tätigkeit als Kapelle eines Traditionskorps überhaupt nicht dargestellt werden konnte.

Daher entschied man sich, künftig neue Wege zu gehen, um so die im Notenarchiv vorhandenen Titel in einem entsprechenden und angemessenen Rahmen präsentieren zu können. Schließlich handelt es sich bei diesen Werken um Kompositionen und Arrangements erster Güteklasse, wie sie heute kaum noch zu finden sind. Diese im Karneval ewig populären und qualitativ anspruchsvollen Werke sollten dem Publikum nun wieder zugänglich gemacht werden. Um die musikalische Qualität sicherzustellen, wurde eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Auftritte beschlossen. Gleichzeitig erhielten die Musiker der Stadtkapelle neue Uniformen. Die traditionellen grünen Schützenuniformen wurden in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts zunehmend als anachronistisch empfunden und daher durch eine etwas zivilere aber nicht minder elegante Kleidung ersetzt. 

Am 25. März 2017 wurde der Stadtkapelle Köln in Erinnerung an die gemeinsame Romwallfahrt im vorangegangenen heiligen Jahr vom Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften das Anno-Santo-Kreuz verliehen. Aufgrund der engen Verbundenheit der Stadtkapelle mit der Pfarrei der schwarzen Muttergottes im Herzen der Kölner Innenstadt fand die Verleihung fand im Rahmen einer heiligen Messe in St. Maria in der Kupfergasse statt. Zelebrant war Pfarrer Klaus-Peter Vosen. Die gesamte Messe wurde von der Stadtkapelle in feierlicher Form musikalisch gestaltet. Bundesgeschäftsführer Ralf Heinrichs überreichte Kapellmeister Stefan Alfter das von Papst Franziskus gesegnete Anno-Santo-Kreuz mit dem Wunsch, dass dieses Zeichen der Verbundenheit zwischen Musikern und Kirche auch weiterhin Ansporn und Motivation für das Wirken des Orchesters sei. Beim anschließenden Empfang konnte der Vorstand der Stadtkapelle die Glückwünsche zahlreicher Vertreter des kirchlichen und weltlichen Lebens der Stadt Köln entgegennehmen.

 

 

 

 

Nur wenige Wochen später reiste der Vorstand der Stadtkapelle nach Sevilla um dort am Festakt des "Hermanamiento", der offiziellen Partnerschaft zwischen der Stadtkapelle Köln und der Banda "La Oliva" aus Salteras teilzunehmen.

Bereits seit mehreren Jahren hatte eine enge Freundschaft zwischen den beiden Orchestern bestanden, welche ihren lebendigen Ausdruck in regelmäßigen gegenseitigen Besuchen fand. So nahmen spanische Musiker am Kölner Rosenmontagszug und auch mehrmals am Neusser Schützenfest teil. Im Gegenzug spielten Kölner Musiker zu Ostern zu den weit über die Grenzen Spaniens hinaus bekannten Prozessionen der Semana Santa von Sevilla. Trotz des eher ernsten kirchlichen Hintergrundes, ist die Semana Santa in Wirklichkeit jedoch ein gewaltiges Volksfest ist, welches in Popularität und Umfang dem Kölner Karneval in nichts nachsteht.

So gab es viele Gelegenheiten, in geselliger Runde die Kultur des jeweils anderen kennen und schätzen zu lernen. Offensichtlich mit Erfolg: Denn mittlerweile gehören die leidenschaftlichen spanischen Prozessionsmärsche zum festen Repertoire der Stadtkapelle Köln und erfreuen auch bei den Prozessionen in Köln das Publikum; und als die Roten Funken einige Zeit später die andalusische Hauptstadt besuchten, wurden sie von der Banda "La Oliva" standesgemäß mit Ostermanns "Heimweh nach Köln" und dem Funkenmarsch empfangen.

 

 

Die Vorstände der Stadtkapelle Köln und der Banda "La Oliva" de Salteras beim Festakt des "Hermanamiento" in Sevilla.

Kölner Musiker zu Gast in Sevilla...

...und Sevillaner Musiker zu Besuch in Köln.

 

Kapellmeister Stefan Alfter gemeinsam mit der Leitung der Banda "La Oliva" Salteras und dem bekannten spanischen Komponisten Abel Moreno während der Semana Santa in Sevilla.

 

 

Als Bundesschützenkapelle des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften nahm die Stadtkapelle Köln immer wieder besondere Repräsentationsaufgaben wahr. So spielte die Kapelle regelmäßig zu Ernennungen oder Verabschiedungen hoher Bundesfunktionäre am Kölner Dom oder im erzbischöflichen Palais. Zudem wurde sie häufig zu den jährlich stattfindenden Bundesfesten eingesetzt. Zuletzt geschah dies im Juni 2019, als im Kölner Vorort Stammheim der Bundesköniginnentag stattfand. Dieses zweitägige Fest soll die besondere Rolle der Frau im Schützenwesen herausstellen und rückt daher die Schützenköniginnen in den Mittelpunkt.

Die Stadtkapelle übernahm einen Großteil der musikalischen Gestaltung dieses Festes. Es begann mit einem offiziellen Empfang im historischen Rathaus der Stadt Köln, bevor das eigentliche Fest mit einem Großen Zapfenstreich vor der Stammheimer Pfarrkirche feierlich eröffnet. Am Fest-Sonntag erlebten über 5.000 Schützen bei strahlendem Sonnenschein zunächst einen außerordentlichen Prozessionsauszug der freudenreichen Muttergottes von Stammheim zur Festmesse im historischen Schlosspark. Im Anschluss bewegte sich ein großer Festzug durch die prächtig geschmückten Straßen Stammheims. Traditionsgemäß spielte die Stadtkapelle zur großen Parade an der voll besetzten Ehrentribüne bevor das Fest schließlich im Stammheimer Schützenbiergarten seinen stimmungsvollen Ausklang fand.

 

 

 

 

Im Jahr 2020 erinnerte die Stadtkapelle an die Aufstellung der historischen Kölner Stadtkapelle vor 325 Jahren. Aus diesem Anlass sollte an die große Tradition und ereignisreiche Geschichte der Blasmusik in Köln erinnert werden. So wurde eigens ein Ensemble in der Original-Besetzung einer Hautboisten-Kapelle des 18. Jahrhunderts gebildet. Dieses gab bei einem historischen Konzert einen Einblick in die Musik jener Epoche. Pünktlich zum Jubiläum spielte die Kapelle am Rosenmontag auch wieder bei den Roten Funken. So zogen die städtischen Musiker 325 Jahre nach ihrem ersten Einsatz abermals in den Uniformen der historischen Kölner Stadtsoldaten durch die Straßen ihrer Heimatstadt.

Im selben Jahr konnte die Sollstärke des Konzertorchesters auf 35 Musiker angehoben werden. Es war dies das Resultat der jahrelangen Bemühungen der beiden Orchesterleiter, der Blasmusik in Köln wieder ihren alten Stellenwert zurückzugeben. So konnte bei der jährlichen Karnevals-Matinee in der Philharmonie ein komplett besetztes Blasorchester das Publikum mit lange nicht mehr aufgeführten Konzertwerken von Kölner Komponisten begeistern.

 

 

 

Rosenmontag 2020: Die Stadtkapelle Köln als Kapelle der Roten Funken.

 

Heute

Der Tradition verpflichtet

 

Heute sieht sich die Stadtkapelle Köln mehr denn je als Repräsentant einer 325-jährigen Kultur der Blasmusik in unserer Stadt. Diese Musikkultur ist eine Mischung aus flämisch-niederländischen, französischen, preußischen und britischen Einflüssen, welche eine einmalige Tradition geformt haben. Eine Tradition die sich widerspiegelt im Erbe der Kapellmeister Reinhold Fellenberg, Fritz Hannemann, Christian Reuter und Hans Bally ebenso wie in den Werken von Willi Ostermann, Heinrich Frantzen, Otto Zeh und Werner Brock.

Dieses kulturelle Erbe gilt es zu pflegen und zu erhalten. Die urkölsche Musik aus drei Jahrhunderten, gesammelt im umfangreichen Notenarchiv der Stadtkapelle Köln, wird von uns mittels verschiedener Aufführungen weiterhin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Durch eine umfangreiche Digitalisierung wird das Archiv auch laufend auf den neuesten technischen Stand gehalten. Zu guter Letzt  hilft uns eine solide und breit angelegte Jugendarbeit, den langfristigen Bestand der Kapelle und der kölschen Blasmusik-Kultur für die Zukunft zu sichern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:     

 

Heinz Oepen - Beiträge zur Geschichte des Kölner Musiklebens 1760-1840

Ursel Niemöller - Carl Rosier, Kölner Dom- und Ratskapellmeister

Klaus Wolfgang Niemöller - Kirchenmusik und reichsstädtische Musikpflege im Köln des 18. Jahrhunderts

Emil Kuhnen - Hundert Jahre Kölner Karneval

Paul Mies - Das kölnische Volks- und Karnevalslied von 1823-1923

Klaus Schlegel - Militärmusik in Köln

Klaus Schlegel - Kölner und Düsseldorfer Militärkapellmeister und ihr Einfluss auf den Karneval

Wolfgang Oelsner - Der Ehrengarde-Marsch, ein musikalisches Markenzeichen und seine Schöpfer

Markus Leifeld - Der Kölner Karneval in der Zeit des Nationalsozialismus

sowie zahlreiche private Archive und mündliche Überlieferungen von Zeitzeugen, ehemaligen Musikern, Schützenbrüdern und Karnevalisten.

 

Besonderer Dank gilt:

 

Frau Marianne Bally

Herrn Peter von den Driesch

Herrn Reinold Louis & Herrn Hermann Knopp

Rheinisches Schützenmuseum Neuss

Joseph-Lange-Schützenarchiv, Herrn Dr. Christian Frommert

Archiv der Adlerschützen Zollstock, Herrn Dieter Jansen

Archiv der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Nippes

Herrn Günter Krosse & Herrn Dieter Wolf

 

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